Fall 2
14.12.2019 


Fall 2 (2019)

Aktuellstes ist immer oben, daher am Besten von unten nach oben lesen.

Auch hier geht es um die Abwehr einer Pfändungsankündigung (Vollstreckungsankündigung) der Gemeinde.

Dieser Fall wurde ebenfalls noch ohne Rechtsanwalt geführt, ist aber noch nicht beendet, da es hier nur um vorläufigen Rechtsschutz in einem sogenannten Eilverfahren ging. Die Fortsetzung finden Sie in Fall 3.

10. Da Richter keine Fehler machen kam prompt dieser zu erwartende Beschluß vom 22. Mai 2019



9. Die neuen Erkenntnisse in einem Schreiben an das VG Arnsberg als Antrag auf Berichtigung gerichtet.




Jetzt habe ich mich (endlich) an einen Rechtsanwalt gewandt und sehr viel über das Verwaltungsrecht erfahren dürfen, vor allem, worauf es tatsächlich ankommt...

8. Beschluß des VG Arnsberg vom 10. Mai 2019






Das Gericht erlaubt sich einen Hinweis, das könnte nach Parteinahme (für die Gemeinde) gewertet werden.



7. Schreiben an das VG Arnsberg vom 7. Mai 2019

6. Schreiben des VG Arnsberg vom 29. April 2019


7. Weiteres Schreiben an VG Arnsberg vom 24. März 2019

6. Schreiben an VG Arnsberg vom 24. März 2019
5. Schreiben des VG Arnsberg vom 25. März 2019
Werden hier Absprachen ziwschendem  VG Arnsberg und der Gemeinde  getroffen? Es sieht so aus, weil das VG dann meinen Antrag ablehnen kann.
4. Das VG Arnsberg bestätigt den Eingang meines Antrags.

3. Antrag an das VG Arnsberg.
Die Gemeinde erhielt vorher ein inhaltsgleiches Schreiben, welches hier wegen Wiederholungen nicht abgebildet ist.
Hier stecken viel zu viel Informationen drin, ein "Fehler" meinerseits. Das VG kann sich nun die Informationen herauspicken, über die es gerne entscheiden möchte.










2. Nach 2 Jahre "Ruhe" kam dann dieses Schreiben vom 12. März 2019

1. So fängt der 2. Versuch der Zwangsvollstreckung an. Dieses Schreiben erhielt ich später durch Akteneinsicht beim VG Arnsberg.



 

 


 
 
 

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